Zum Flasche füllen auf nach Steina, leider bei stürmischen Böen, Regen und kühlen Temperaturen. Dem trotzten 5 Hartgesottene (schräges Bild bei den Wassertemperaturen) in Nassanzügen. Bei den drei Freitauchern war Trocki sicher keine Option.
Die oberen 10 m waren extrem trübe bei 1 m Sicht. Ab 10 m wurde es besser, aber auch deutlich kälter. [Weiterlesen…]
Das ist natürlich nicht korrekt, denn Hechte gab es wie immer in Massen, doch keiner ihrer Beutezüge (5x) war erfolgreich. Warum sollte dann meinem mehr Glück beschieden sein?
Ich nutzte kurz entschlossen den heiteren Tag, in der Hoffnung auf bessere Sicht. Die Wassertemperatur ist mit 12°C noch im für Welse tolerablen Bereich, also campte ich für eine knappe halbe Stunde im Waller-Valley. Deutlich nerviger mit dem Trocki, dafür kuschelig warm. [Weiterlesen…]
Ich habe ein wenig die Zeit genutzt und weitere meiner ersten Bilder zur Malediven-Kreuzfahrt hochgeladen. Das Schwierigste dabei war das Heraussuchen der Namen der abgelichteten Spezies.
Die Aufnahmebedingungen in Sachen Sicht-, Licht- und Motivlage sind schon MEGA gewesen. Vielleicht sollte man ja doch noch mal hin?
Zweittiefster See Sachsens mit 70 Metern und fotogenen Stören
Tauchplatzkarte Sparmann
Vor ziemlich genau einem Jahr fand ich 3 der Störe schon „winterschlummernd“ im Wäldchen. Diesmal, bei gruseliger Sicht im 10-m-Bereich (<0,5 m), war das Ziel des Tauchgangs - Foto vom Stör - unmöglich zu erreichen. Trotzdem ging es Richtung Südosten. Ab 10 m Tiefe war die Sicht mit bis zu 5 m völlig OK. So fand ich auch die Führleine zum Jeep auf 25 m (bei Minute 18).
Der ist nett anzusehen, doch leider kam ich auf dem Hinweg mal wieder auf den Ausschalter der Kamera. Hier trat wieder das alte Problem auf, dass sich die Kamera in Tiefen >10 m nicht wieder einschalten lässt. Ich hatte es durch die Flachwassertauchgänge der letzten Zeit ganz vergessen .. [Weiterlesen…]
Schlechtes Wetter ist nicht wirklich das Problem, aber fehlende Sonne und in den See gespülter “Dreck” lassen die Sicht auf schlechte 2-5 Meter schrumpfen. Die Hoffnung war, dass der Wels die fehlende Sicht als Dämmerlicht deutet und seinen Winterspeck durch fleißige Jagd auffüllen wollte. Mag ja sein, doch ließ er sich nicht beobachten. [Weiterlesen…]