Prima wenn Leute flexibel sind und Chancen beim Schopfe packen. So bekamen wir am 4. und 7.2. minimale Mannschaftsstärke zusammen, stürzten uns ins kühle Nass und konnten die Eislandschaft von unten genießen.
So langsam gewinnen wir Routine bei der Vorbereitung und ich auch beim Tauchen selbst. Die Tauchgänge werden deutlich flacher und meine Scheu vorm Gleiten “auf” Eis mit positivem Auftrieb schwindet. [Weiterlesen…]
Trocki an – rauf aufs Eis. Am Rand hat es nur 2 cm, es knackt bedenklich. Das liegt am örtlichen Eisbader, der hier immer wieder den Eisbrecher gibt. Ein Stück weiter ist das Eis mehr als 10 cm dick. Dem rücken wir (Ice solo lieber nicht) mit Langstielaxt zu Leibe. Frieren zwecklos.
still & starr
Zum Teil ergaben sich krass surreale Bilder – müsste man glatt „in Öl“ vermarkten.
Kernproblem war fehlende Tiefenschärfe bei den „Landschaftsaufnahmen“. Aufgrund der komplexen Lichtverhältnisse wählte ich wie bisher auch immer die kleinsten Blenden. [Weiterlesen…]