und ohne Tiefenmesser allein im zweittiefsten See Sachsens ..
Trotzdem in meinen Augen nicht übertrieben leichtsinnig, denn bei der aktuellen Wasserschichtung in klassischen Steinbruchseen kann man sozusagen „nach Temperatur“ tauchen. Steina mit seinen 32m Tiefe ist vom Profil dem #Sparmann vergleichbar, aber sowohl flächenmäßig deutlich kleiner, als auch nur halb so tief.
Vor einer Woche lag dort die Temperatur auf 4m bei 10°C. In 10m Tiefe herrschten 4°C. Die deutlich größere Wassermasse des Sparmanns sollte sich deutlich langsamer erwärmen und so hatte ich keine Probleme, konstant über 10 m zu bleiben, denn der Temperaturunterschied auf 4° ist auch im Trocki sehr deutlich.
Durch die kleinere Wassermasse (und das gleiche Profil) ist es sogar eine konservative Abschätzung ;) Die Nullzeit „unbegrenzt“ zu überschreiten, schien mir ein kalkulierbares Risiko.
Finimeter und Uhr hatte ich natürlich dabei und so wurden es trotz allem entspannte 75 min, obwohl ich Anfangs einen #Tauchgangsverzicht in Erwägung gezogen hatte.
Die kleinen (ca. 1cm), filigranen „Ufos“, die bei geringster Druckwelle zerfallen, waren sehr häufig. Sah ein wenig wie Schneetreiben aus. Die Sicht insgesamt war nicht so toll, auch in den besten Bereichen teils deutlich unter 2m. Auch die Störe hielten noch Winterruhe - spätestens im Juli komme ich wieder ..














