Dienstag, Mai 19, 2026

#Karpfensterben in #Steina

Sauerstoffproblem?

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Keine Karpfen mehr in Steina?

Schönes Wetter & leere Flasche lockten an den Haussee. Oberhalb von 10 m lag die Sichtweite bei einem knappen Meter :(. Schon beim Abstieg kam ich am ersten verwesenden Fischkadaver vorbei. Ohne zu suchen, entdeckte ich beim Umrunden des Haustein auf den schmalen Absätzen in ca. 7m zwei weitere. Die sonst aufdringlich am Einstieg bettelnde Karpfenhorde begegnete mir nicht.
Auch ein großer Barsch ließ mich mit Makro auf 10 cm heran – das Porträt zeigt einen „bei lebendigem Leibe verfaulenden“ Fisch. Hatten die Karpfen ähnliche Probleme oder ist es ein Sauerstoffproblem?

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Fischejakulat??

Ab 15 m Tiefe lag die Sicht bei schönen 7m. Die Trübung durch den anhaltenden Regen und Pollenflug sackt sehr langsam. Das neue Weitwinkel hatte ich der Sicht wegen an Land gelassen, also die „Mühlberg“ wieder nur mit Standard-Brennweite.
Man sieht gut die Verwesungsprozesse am Steinbruchgrund. Sind diese Schuld am Karpfensterben? Hatte die Eis- und Schneedecke im Winter doch einen negativen Einfluss, da so der Sauerstoff des Phytoplanktons fehlt?

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In der Tiefe passte die Sicht

Im Makrobereich gab es aber auch wieder interessantes zu entdecken: Fischeier, Wasserpolypen, klumpigen Süßwasserschwamm und andere seltsame Dinge ..