und ohne Tiefenmesser allein im zweittiefsten See Sachsens ..
Nicht so schmuck wie ein Stör, ..
Trotzdem in meinen Augen nicht übertrieben leichtsinnig, denn bei der aktuellen Wasserschichtung in klassischen Steinbruchseen kann man sozusagen „nach Temperatur“ tauchen. Steina mit seinen 32m Tiefe ist vom Profil dem #Sparmann vergleichbar, aber sowohl flächenmäßig deutlich kleiner, als auch nur halb so tief.
Vor einer Woche lag dort die Temperatur auf 4m bei 10°C. [Weiterlesen…]
Schönes Wetter & leere Flasche lockten an den Haussee. Oberhalb von 10 m lag die Sichtweite bei einem knappen Meter :(. Schon beim Abstieg kam ich am ersten verwesenden Fischkadaver vorbei. Ohne zu suchen, entdeckte ich beim Umrunden des Haustein auf den schmalen Absätzen in ca. 7m zwei weitere. Die sonst aufdringlich am Einstieg bettelnde Karpfenhorde begegnete mir nicht.
Auch ein großer Barsch ließ mich mit Makro auf 10 cm heran – das Porträt zeigt einen „bei lebendigem Leibe verfaulenden“ Fisch. Hatten die Karpfen ähnliche Probleme oder ist es ein Sauerstoffproblem? [Weiterlesen…]
Ein Tagtauchgang vor der Walpurgisnacht am Nahfeldliebling Horka, bevor das lange Wochenende mit Tauchersuppe beginnt. Die Sicht in den oberen 10 m ist schon wieder deutlich über 5 Meter. Gleich zu Beginn habe ich diesmal das Makro aufgezogen, da ich schnucklige Krebse aus der Nähe porträtieren wollte. [Weiterlesen…]
Die nachträgliche Entdeckung des „Hüpferlings“ auf einem Makro-Foto, das wage Wissen, dass sich die Sicht als Folge von zur Verfügung stehenden Nährstoffen, Sauerstoff, Temperatur und Licht und der damit verbunden Zusammensetzung und Menge des Phyto- und Zooplanktons ergeben könnte (stark vereinfacht) und die Enttäuschung, dass die „lange“ Eisschicht nicht zu einer tollen Sicht im März geführt hat, gab den Anstoß: ich besorgte ein Mikroskop und eine einfache usb-Kamera und nehme Wasserproben unter „die Lupe“. [Weiterlesen…]
Kurz entschlossen habe ich das schöne Wetter genutzt und zum ersten Mal in diesem Jahr Ammelshain angesteuert. Die Sicht in den anderen Steinbrüchen war nicht so gut und dann lieber das Schlechte vom Besten (Horka war zu).
Da ich die Hechte hier schon genügend genervt habe, zog ich nach der ersten Begegnung wieder mein neues Inon UCL-90 Makro auf, da ich einerseits keine Hoffnung auf Welssichtung hatte und andererseits meine Fokus-Skills entwickeln wollte. Das der Hecht einen „Mitesser“ an Board hatte, viel mir .. [Weiterlesen…]