Freitag Nachmittag in #Ammelshain auf Welspirsch. Ich bin später als sonst da und will den Tauchgang erst gegen halb 6 beginnen. Der Wels soll ja Dämmerung lieben. So bleibt mir Zeit zum Schnorcheln, 5mm Neopren hab ich dabei und für die Kamera brauch ich an der Oberfläche keine Blitzarme – bin also ultrakompakt und beweglich. [Weiterlesen…]
und ohne Tiefenmesser allein im zweittiefsten See Sachsens ..
Nicht so schmuck wie ein Stör, ..
Trotzdem in meinen Augen nicht übertrieben leichtsinnig, denn bei der aktuellen Wasserschichtung in klassischen Steinbruchseen kann man sozusagen „nach Temperatur“ tauchen. Steina mit seinen 32m Tiefe ist vom Profil dem #Sparmann vergleichbar, aber sowohl flächenmäßig deutlich kleiner, als auch nur halb so tief.
Vor einer Woche lag dort die Temperatur auf 4m bei 10°C. [Weiterlesen…]
Schönes Wetter & leere Flasche lockten an den Haussee. Oberhalb von 10 m lag die Sichtweite bei einem knappen Meter :(. Schon beim Abstieg kam ich am ersten verwesenden Fischkadaver vorbei. Ohne zu suchen, entdeckte ich beim Umrunden des Haustein auf den schmalen Absätzen in ca. 7m zwei weitere. Die sonst aufdringlich am Einstieg bettelnde Karpfenhorde begegnete mir nicht.
Auch ein großer Barsch ließ mich mit Makro auf 10 cm heran – das Porträt zeigt einen „bei lebendigem Leibe verfaulenden“ Fisch. Hatten die Karpfen ähnliche Probleme oder ist es ein Sauerstoffproblem? [Weiterlesen…]
Nach zwei Tagen Regen und Pollenflug auf den umgebenden Rapsfeldern war die Sicht sehr eingetrübt. Leider. Dafür hatte ich den See ganz für mich. Da auch keine große Aussicht auf „Großfisch“ in der #Horka besteht, fiel die Entscheidung für die Makro-Linse leicht. [Weiterlesen…]