Ein Tagtauchgang vor der Walpurgisnacht am Nahfeldliebling Horka, bevor das lange Wochenende mit Tauchersuppe beginnt. Die Sicht in den oberen 10 m ist schon wieder deutlich über 5 Meter. Gleich zu Beginn habe ich diesmal das Makro aufgezogen, da ich schnucklige Krebse aus der Nähe porträtieren wollte. [Weiterlesen…]
Ein Arbeitstermin in Meißen – ideal mal wieder im Riesenstein vorbeizuschauen. Dort wird ja einiges getan, den 18-m-Bruch in ein klares, sauerstoffreiches Vorzeigegewässer zu verwandeln. Leider gab es durch Düngung am Rand Nährstoffeintrag, so dass die Sicht nur bei ca. 2m lag. [Weiterlesen…]
Die nachträgliche Entdeckung des „Hüpferlings“ auf einem Makro-Foto, das wage Wissen, dass sich die Sicht als Folge von zur Verfügung stehenden Nährstoffen, Sauerstoff, Temperatur und Licht und der damit verbunden Zusammensetzung und Menge des Phyto- und Zooplanktons ergeben könnte (stark vereinfacht) und die Enttäuschung, dass die „lange“ Eisschicht nicht zu einer tollen Sicht im März geführt hat, gab den Anstoß: ich besorgte ein Mikroskop und eine einfache usb-Kamera und nehme Wasserproben unter „die Lupe“. [Weiterlesen…]
Kurz entschlossen habe ich das schöne Wetter genutzt und zum ersten Mal in diesem Jahr Ammelshain angesteuert. Die Sicht in den anderen Steinbrüchen war nicht so gut und dann lieber das Schlechte vom Besten (Horka war zu).
Da ich die Hechte hier schon genügend genervt habe, zog ich nach der ersten Begegnung wieder mein neues Inon UCL-90 Makro auf, da ich einerseits keine Hoffnung auf Welssichtung hatte und andererseits meine Fokus-Skills entwickeln wollte. Das der Hecht einen „Mitesser“ an Board hatte, viel mir .. [Weiterlesen…]
Pünktlich zum Osterreiten öffnet die schmucke Horka wieder ihre Pforten. So beschloss ich, mein jungfreuliches (;) Inon UCL-90 Makro (später mal ein Bericht zur Wahl und ob es eine gute war) auszuprobieren. Damit lassen sich für blinde Maulwürfe wie mich zu Hause noch nachträglich die tollsten Sachen entdecken.
Die Temperaturen lassen auch wieder längere Tauchgänge zu, ohne sich die Finger abzufrieren und so war trotz für Horka mäßiger Sicht und noch „abgetauchter“ Krebse meine Erwartung groß. [Weiterlesen…]