Pünktlich zum Osterreiten öffnet die schmucke Horka wieder ihre Pforten. So beschloss ich, mein jungfreuliches (;) Inon UCL-90 Makro (später mal ein Bericht zur Wahl und ob es eine gute war) auszuprobieren. Damit lassen sich für blinde Maulwürfe wie mich zu Hause noch nachträglich die tollsten Sachen entdecken.
Die Temperaturen lassen auch wieder längere Tauchgänge zu, ohne sich die Finger abzufrieren und so war trotz für Horka mäßiger Sicht und noch „abgetauchter“ Krebse meine Erwartung groß. [Weiterlesen…]
Die Hoffnung auf gute Sicht (lange Dunkelheit wegen Eis und Schnee → alle Algen tot) wurde getrübt – auf 0,5m .. Die Karpfen waren von oben zu sehen, von unten keine Chance.
Was ist das 1? (f/6.3 - 1/160 - ISO 320)
Ich hatte mir die Wartezeit verkürzt und per Kleinanzeigen günstig ein Paar INON S-2000 am Floatarm ergattert. [Weiterlesen…]
Prima wenn Leute flexibel sind und Chancen beim Schopfe packen. So bekamen wir am 4. und 7.2. minimale Mannschaftsstärke zusammen, stürzten uns ins kühle Nass und konnten die Eislandschaft von unten genießen.
So langsam gewinnen wir Routine bei der Vorbereitung und ich auch beim Tauchen selbst. Die Tauchgänge werden deutlich flacher und meine Scheu vorm Gleiten “auf” Eis mit positivem Auftrieb schwindet. [Weiterlesen…]
Trocki an – rauf aufs Eis. Am Rand hat es nur 2 cm, es knackt bedenklich. Das liegt am örtlichen Eisbader, der hier immer wieder den Eisbrecher gibt. Ein Stück weiter ist das Eis mehr als 10 cm dick. Dem rücken wir (Ice solo lieber nicht) mit Langstielaxt zu Leibe. Frieren zwecklos.
still & starr
Zum Teil ergaben sich krass surreale Bilder – müsste man glatt „in Öl“ vermarkten.
Kernproblem war fehlende Tiefenschärfe bei den „Landschaftsaufnahmen“. Aufgrund der komplexen Lichtverhältnisse wählte ich wie bisher auch immer die kleinsten Blenden. [Weiterlesen…]
Am Haustein wurde zu Glühwein, Gulaschsuppe und Lagerfeuer geladen. Start 13 Uhr – so kann man ins Neue gleiten. Da auch Flaschen-TÜV und Reglerrevision fällig waren, nutze ich die Gelegenheit trotz trübem Wetter und Schneeregen zum Abtauchen. 85 bar waren noch im Tank, das reichte für knapp 20 Minuten und damit locker, denn die Sicht war mies wie nie. [Weiterlesen…]