Montag, Juni 8, 2026

Weitwinkel-Nasslinse im Ersttest

#Weitwinkel heißt auch: Blitze mehr nach außen drehen!

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Mühlberg – die Blitze wären ohne Weitwinkel nicht zu sehen ;)

Da ich für die schwere #Weitwinkel-Nasslinse meine Griffschiene optimieren musste, verzögerte sich der erste Einsatz bis heute. Optimales Testobjekt im Nahbereich ist natürlich das Wrack der Mühlberg.
Hoffnungslos unterschätzt hatte ich jedoch, dass ich die Blitzstellung krass verändern muss. Hätte ich mir im Vorfeld mal maßstabsgetreu aufzeichnen sollen!
So sieht man bei vielen Aufnahmen die im Lichtkegel stehenden Schwebeteilchen. Doch die Mühlberg läuft nicht weg und so wird sie wohl das erste geplante Motiv. Da ihr Bug sehr hell bei einer Frontalaufnahme leuchtet, ist für eine gelungene Aufnahme wohl ein externes Licht irgendwo auf Höhe des Führerhauses nötig. Beim Experiment mit einer mächtigen Taucherlampe innerhalb des Unterstandes war das indirekte Licht schön zu sehen – auf der Aufnahme kein Schimmern.

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30 min Weitwinkelfotos an der Mühlberg

Oder eben doch aus „Vogel“-Perspektive schießen, dann fällt die helle Bordwand weg und es könnte auch mehr indirektes Licht durch die Fenster zu sehen sein.
Die Sicht war oberhalb von 4m und unterhalb von 15m erfreuliche 5m. Nicht zu vergleichen mit meinen letzten Besuchen. Auch schön zu sehen war, dass doch noch Karpfen ihre Bahnen ziehen. Deutlich weniger und mit großem Abstand, aber immerhin.