und ohne Tiefenmesser allein im zweittiefsten See Sachsens ..
Nicht so schmuck wie ein Stör, ..
Trotzdem in meinen Augen nicht übertrieben leichtsinnig, denn bei der aktuellen Wasserschichtung in klassischen Steinbruchseen kann man sozusagen „nach Temperatur“ tauchen. Steina mit seinen 32m Tiefe ist vom Profil dem #Sparmann vergleichbar, aber sowohl flächenmäßig deutlich kleiner, als auch nur halb so tief.
Vor einer Woche lag dort die Temperatur auf 4m bei 10°C. [Weiterlesen…]
Die nachträgliche Entdeckung des „Hüpferlings“ auf einem Makro-Foto, das wage Wissen, dass sich die Sicht als Folge von zur Verfügung stehenden Nährstoffen, Sauerstoff, Temperatur und Licht und der damit verbunden Zusammensetzung und Menge des Phyto- und Zooplanktons ergeben könnte (stark vereinfacht) und die Enttäuschung, dass die „lange“ Eisschicht nicht zu einer tollen Sicht im März geführt hat, gab den Anstoß: ich besorgte ein Mikroskop und eine einfache usb-Kamera und nehme Wasserproben unter „die Lupe“. [Weiterlesen…]