Zweittiefster See Sachsens mit 70 Metern und fotogenen Stören
Tauchplatzkarte Sparmann
Vor ziemlich genau einem Jahr fand ich 3 der Störe schon „winterschlummernd“ im Wäldchen. Diesmal, bei gruseliger Sicht im 10-m-Bereich (<0,5 m), war das Ziel des Tauchgangs - Foto vom Stör - unmöglich zu erreichen. Trotzdem ging es Richtung Südosten. Ab 10 m Tiefe war die Sicht mit bis zu 5 m völlig OK. So fand ich auch die Führleine zum Jeep auf 25 m (bei Minute 18).
Der ist nett anzusehen, doch leider kam ich auf dem Hinweg mal wieder auf den Ausschalter der Kamera. Hier trat wieder das alte Problem auf, dass sich die Kamera in Tiefen >10 m nicht wieder einschalten lässt. Ich hatte es durch die Flachwassertauchgänge der letzten Zeit ganz vergessen .. [Weiterlesen…]
Schlechtes Wetter ist nicht wirklich das Problem, aber fehlende Sonne und in den See gespülter “Dreck” lassen die Sicht auf schlechte 2-5 Meter schrumpfen. Die Hoffnung war, dass der Wels die fehlende Sicht als Dämmerlicht deutet und seinen Winterspeck durch fleißige Jagd auffüllen wollte. Mag ja sein, doch ließ er sich nicht beobachten. [Weiterlesen…]
Bepriesen als “klare Fischsuppe” war ich zum 2. Mal hier, Anfang April war von Fisch nix zu sehen. Leider hatte der See diesmal nur noch 15°C, so dass sich viele Fische wohl schon zurückgezogen haben (Laut Frank ab ca. 16°C). Hecht, Zander oder Wels ließen sich nicht blicken und ohne Sonne gab es auch nicht die versprochenen 10 Meter Sicht.
Dafür aber Unmengen Wasserpflanzen und Dreikanntmuscheln. [Weiterlesen…]
Wieder ein Versuch - zum vierten Mal im September, doch der Wels will einfach nicht.
Auch die Schleie waren heute nicht zu sehen, die Sicht war aber leider auch nicht besonders ..
Dafür gab es mehrere Milben, nicht ganz scharf.(
Und der Höhepunkt am Ende des Tauchgangs: die erfolgreiche Jagd eines Hechts. [Weiterlesen…]
5 h Sonnenschein für bessere Sicht nutzen und noch mal Nasstauchen genießen war angesagt.
Die Basis ist gut besucht, aber nur 3 weitere Taucher sind im Wasser, während ich da bin.
Eigentlich hatte ich darauf gehofft, wie im letzten Jahr Süßwassermedusen beobachten zu können (eine erste kleine gab es am 19.9.24 und Massen voll entwickelt 14 Tage später), aber leider passt es in diesem Jahr wohl nicht.
Die Sicht war leider mies. Die große Karpfenfütterung war hier aber nur Teil der Ursache.